Happiness
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10 Ways For Instant Happiness

Jeder hat irgendwann mal einen Tief in seinem Leben. Mag es temporärer Natur sein oder einfach nur, weil man „mit dem falschen Fuß aufgestanden ist“. Ich habe für solche Zeiten immer eine Lösung parat, die mich sofort und instant in gute Vibes umhüllt und mich viel beschwingter durch den Tag gleiten lässt.

  1. Augen auf und einfach sich freuen – Das ist leichter gesagt als getan. Aber ich stelle es so an: ich zähle all die Dinge auf, die mir die nächsten Tage versüßen werden. Sei es ein bestehendes Date, oder aber auch nur, dass deine Lieblingseisdiele in der Stadt wieder eröffnet hat und du da unbedingt vorbei schauen möchtest. So kommt man viel leichter aus dem Bett und hat obendrein den „richtigen Fuß aufgesetzt“
  2. Sich eine Minute lang anlächeln – Manchmal muss man auch einfach nur so tun als ob man gerade froh ist. Sich vor dem Spiegelbild stellen und sich selbst anlächeln schüttet genügend Endorphine aus um ein wenig glücklicher zu wirken, du steckst dich also selbst mit deinem Lächeln an.
  3. Ein Dankbarkeit-Tagebuch führen – Ja, so etwas besitze ich wirklich. Jeden Tag schreibe ich in ein Notizheftchen rein, was mir positives widerfahren ist und wofür ich dankbar bin und auch Vorfreude auf bestimmte Events werden ebenfalls mit aufgenommen. Wie zum Beispiel das „Vestival“ in Amsterdam mit meiner Besten. Und an Tagen, wo man sich nicht allzu wohl in seiner Haut fühlt, lese ich mir das Notizheftchen in Ruhe durch. Klappt jedes mal.
  4. Gute (Laune-)Musik auflegen und drauf los tanzen – Muss man da noch was zu kommentieren? Vielleicht reichen ja auch einige Musikvorschläge, hier sind meine momentanen gute Laune Beats: Santana – Smooth, Bruno Mars – That’s what I like, Kyle – iSpy, Luis Fonsi- Despacito, Beyoncé – Yoncé
  5. Yoga (in meinem Falle aber auch 30 – 60 Minuten Krafttraining) – Sport schüttet Endorphine aus, etwas, was jeder eigentlich wissen sollte. Und für die, die erst mal etwas einfacher anfangen wollen, empfehle ich Yoga (Beginner Class of course). Hier habe ich schon einmal über die Vorzüge vom Kult Hobby geschwärmt und kann jeden ans Herz legen, 10 bis 30 Minuten Yoga in den Tag mit einzuplanen. Ich praktiziere Yoga mittlerweile vier bis fünf mal die Woche und das gerne vor dem schlafen gehen, dadurch bekomme ich meinen Kopf frei und erfreue mich über einen erholsameren Schlaf.
  6. Eine Tasse Tee auf dem Balkon genießen (oder vor dem offenen Fenster) – Einfach ein wenig Zeit mit sich selbst verbringen und alles um sich herum klarer wahrnehmen. Das funktioniert bei mir mit ein paar Minuten auf dem Balkon und einer Tasse Tee ausgezeichnet. Ich lasse meine Gedanken schweifen und genieße den ruhigen aber magischen Moment. Und da ich in meinen freien Minuten meist unwillkürlich an meinen Dankbarkeit-Tagebuch denke, lächele ich dann ganz von alleine.
  7. Sozialer werden, telefonieren, sich mit Freunden treffen – Sozialer Kontakt pflegen fiel mir eine Zeit lang ziemlich schwer. Mittlerweile rufe und/oder schreibe ich mit meinen engsten Freunden regelmäßiger. Wir planen das Wochenende und bauen Vorfreude auf, die sich wie Glück anfühlt. Das tut gut.
  8. Spazieren gehen – Bewegung als auch frische Luft tut jedem gut. Eigentlich ein altbekannter Tipp, aber nicht zu verachten. Ob alleine, mit Hund oder mit Freunden, ich könnte stundenlang einfach nur durch Wälder und Städte spazieren, am liebsten mit guter Gesellschaft oder Musik in den Ohren, und bin automatisch ein viel ausgeglichenerer Mensch.
  9. Ein Buch lesen, laut und theatralisch – Lesen ist eines meiner liebsten Beschäftigungen, dicht gefolgt vom tanzen. Gerne kurz vor dem schlafen gehen oder aber auch an verschlafenen Sonntagen hole ich ein Buch hervor und lese mindestens zwei Kapiteln. Der neue Twist dabei ist, einen Kapital mal so richtig laut und theatralisch vor zu lesen! Sich nicht mal dafür schämen oder sich beobachtet fühlen. Ob mit Gesellschaft oder ohne. Einfach machen.
  10. Sonnenuntergänge, egal wo man gerade ist – Fool proof advise. Sonnenuntergänge haben eine beruhigende Wirkung auf mich und meinen Mitmenschen, solche Momente sollte man genießen. Vor allem die Sonnenuntergänge während meiner Reise habe ich am meisten genossen und ins Herz geschlossen. Die lauwarmen Sonnenstrahlen, die die Haut in einem malerischen Goldton umhüllt, die salzig, feuchte Luft, das zirpen von Tieren im Hintergrund und das abklingen von 12 Stunden. Da lässt man doch gerne die schönen Momente im Leben noch einmal Revue passieren. Oder genießt einfach den Augenblick.

3 Kommentare

  1. Ein sehr schöner Post! Sehr schön geschrieben! Manchmal muss man einfach daran denken wie wenig andere haben und dass man sich glücklich schätzen kann mit dem was man hat 🙂

  2. Mary sagt

    Coole Tipps! Einige davon befolge ich auch, beispielsweise habe ich einen Kalender, den ich auch als Tagebuch verwende. Ein richtiges Tagebuch war mir auf Dauer zu anstrengend, deswegen dieser Kalender. Da trage ich stichwortartig alle Geschehnisse ein, manchmal klebe ich auch Fotos/Eintrittskarten/Bustickets, je nachdem ein. Dann kann man es durchblättern und weiß was man alles schönes erlebt hat 🙂 Alleine tanzen – passiert oft und hat auf jeden Fall den totalen Effekt bei mir! Und wenn ich darauf keine Lust habe, spiele ich Gitarre und singe mit. Laut, falsch und mit Begeisterung, und ich fühle mich wie ein Rockstar ^^ Lesen, Spazieren, eine Tasse Chai Latte – das macht mich auch alles einfach glücklich. Und wenn es ganz schlimm ist, mache ich mir klar, warum es NICHT schlimm ist, und manchmal bin ich so frei und belohne mich mal selbst dafür, dass ich alles positiv sehe 🙂 So klischeehaft das ist, Schmuck funktioniert am besten! Mal wieder ein schönes Armband bei http://www.ella-juwelen.de bestellen, und mit der Vorfreude geht es aufwärts 🙂 Oder in die Stadt shoppen fahren, und ein Top kaufen, dass man sich schon mal überlegt, aber noch nicht gekauft hat. Mit sozialen Kontakten tue ich mir auch etwas schwer 😉 Zum Glück ist meine beste Freundin da besser als ich und ruft regelmäßig an. Ich freue mich da auch immer und wir telefonieren stundenlang, aber selber würde ich nie auf die Idee kommen sie anzurufen…
    Was mich auch immer unglaublich glücklich macht: Auto fahren, am liebsten irgendwo auf einer freien Landstraße in etwas flotterem Tempo, und laut zum Autoradio mitsingen. Da sprühe ich über vor Glückshormonen, ich liebe es Auto zu fahren 🙂
    lg Mary

    • Wie schön, ich habe nicht mit solch einem langen, tollen, ausschweifenden Kommentar gerechnet! Ja ein richtiges Tagebuch ist dann wirklich zu anstrengend.
      Deine Tipps sind alle sehr toll, vor allem das mit dem Auto fahren finde ich sehr interessant.
      Ich selber habe (noch) kein Auto aber kann mir gut vorstellen, dass es die gleiche Wirkung hat wie Joggen.
      Liebste Grüße zurück,
      Mai

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